WIE KÖNNEN SIE SICH BETEILIGEN?

KuN ist eine 100% ehrenamtliche Initiative, die seit 2010 nur durch die Mitwirkung von Aktiven lebt. Wir können IMMER Hilfe gebrauchen von Leuten, die sich organisatorisch einbringen möchten (Veranstaltungen konzeptionieren, planen und durchführen), die sich mit bestimmten Themen der Nachhaltigkeit auskennen (E-Mobilität, Bürgerenergie, Permakultur, Solidarische Landwirtschaft, etc.) oder aber auch "nur" ab und zu als handfeste "Zupacker" bei Gartenarbeit und/oder Auf- und Abbau bei Veranstaltungen fungieren mögen.
Vielleicht ist das ja etwas für SIE / DICH / EUCH!
Bei Interesse melden Sie sich doch unter 0170-7327191 oder kultur.und.natur@gmx.de ...

Wir freuen uns auf "Verstärkung"!

Nächste TERMINE:

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Offene Gesprächsrunden:
17.10. findet statt
31.10. entfällt -Feiertag
14.11. findet statt
28.11. findet statt
12.12. findet statt
26.12. entfällt -Weihnachten

(immer 19.30 Uhr an der Grundschule Drüpplingsen, 1 OG, Eichelberger Str. 65, 58640 Iserlohn) ab jetzt wieder DIENSTAGS

Offene DRUMS, PERCUSSIONS & Experimental Jam Sessions IMMER DONNERSTAGS ab 19.00 Uhr:

Da sich nun eine engagierte kleine Crew (Stefan und Mitstreiter) gefunden hat, die Trommel und Musik-Jams gemeinschaftlich zu leiten, findet die Veranstaltung nun wieder regelmässig donnerstags Abends statt.


PERMAKULTUR GARTEN am Bio Hof Ostholt in der Grürmannsheide: Offene Runde JEDEN 1. Samstag im Monat

NEWSLETTER: Im Falle, dass Sie unsere Newsletter noch nicht bekommen, können Sie sich unter 0170 7327191 oder kultur.und.natur@gmx.de melden und sich unsere Veranstaltungshinweise zusenden lassen.


EVENTS:
07.11 ab 18.30 Uhr:
Biologische Haarpflege - Chemie auf dem Prüfstand




Weiterführende Infos zu den Veranstaltungen finden Sie weiter unten in den Posts, im Blogarchiv oder rechstseitig in den Linklisten

Mittwoch, 19. Juni 2013

08.07.2013 Vortrag von Attac "Wege aus der Krise" um 19.00 Uhr bei KuN


*Wege aus der Krise - das Beispiel Ecuador*

Ende der 90er Jahre gab es in Ecuador, wie in vielen anderen Ländern des Südens eine Schulden- und Bankenkrise. Die Banken schlossen, der Staat rettete die Banken, die Sozialausgaben sanken, Privatisierungen öffentlicher Güter standen auch auf der Tagesordnung. Folge dieser "Strukturprogramme" des Internationalen Währungsfonds waren Anstieg der Armut, der Arbeitslosigkeit und der Schulden. seit 2006 regiert in Ecuador die Alianza Pais mit dem Präsidenten Rafael Correa an der Spitze. Er gewann die ersten Wahlen durch das Versprechen die Schulden nicht zurückzuzahlen. Seither hat die Regierung mit dem Programm der "Bürgerrevolution" die Rezepte des IWF auf den Müll geworfen und macht genau das Gegenteil von dem was der IWF verordnete: Erhöhung der Löhne, Renten, öffentlichen Ausgaben und vor allem: keineAbhängigkeit mehr durch den IWF. Die Banken und Finanzmärkte wurden reguliert. Mittlerweile ist die Arbeitslosigkeit und die Armut gesunken. Alle haben jetzt kostenlosen Zugang zu Bildung und dem Gesunheitsystem. Die Verschuldung des Landes liegt jetzt bei 20% des BIP.

Kerstin Sack, Raumplanerin, Lateinamerikaexpertin, Mitglied im bundesweiten Koordinierungskreis von Attac, war kürzlich als Wahlbeobachterin in Ecuador und berichtet über die erstaunliche Erfolgsgeschichte in Ecuador.



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